Aufdringlichkeit: Obwohl Sie die Immobilie besitzen, haben Sie nicht das Recht, es nach Belieben zu betreten. Sie müssen Ihren Mietern eine Mindestbenachrichtigung über 24 Stunden für den Eintritt geben, es sei denn, es liegt ein Notfall vor. Mieter haben das Recht auf Privatsphäre, und wenn Sie dies verletzen, kann der Mieter den Mietvertrag brechen. Mieter müssen Ihnen jedoch zunächst eine formelle schriftliche Mahnung mitteilen, in der Sie aufgefordert werden, nicht mehr unangekündigt zu kommen. Selten können Mieter den Mietvertrag aus diesem Grund ohne schriftliche Mitteilung in den Büchern brechen. Abschnitt 10-1. Verfügbarkeit für die Besichtigung vor dem Urlaub der ImmobilieWährend der Zeit vor dem Urlaub der Immobilie ist der Mieter in angemessenem Umfang verpflichtet, potenziellen Mietern Zugang zur Besichtigung der Immobilie zu ermöglichen. Abschnitt 10-2. Rückgabe des EigentumsAn dem Tag, an dem der Mietvertrag abläuft, hat der Mieter dem Vermieter die Immobilie und die Bewilligung zur Verfügung zu stellen. Sofern nichts anderes vereinbart ist, gilt die Immobilie als zurückgegeben, wenn der Vermieter die Schlüssel erhalten hat und ansonsten ungehinderten Zugang zur Immobilie erlangt hat. Verlässt der Mieter die Immobilie so, dass der Mietvertrag eindeutig als aufgegeben angesehen werden kann, kann der Vermieter sofort wieder Zugang zur Immobilie haben. Sofern nichts anderes vereinbart ist, müssen die Grundstücke und Die Begutachtungen ordentlich, sauber und in dem Zustand sein, in dem die Immobilie übernommen wurde, abgesehen von der Abschreibung aufgrund normaler Abnutzung und der Mängel, die der Vermieter selbst zu reparieren hat.

Sofern nicht ausdrücklich vereinbart, kann der Vermieter nicht verlangen, dass der Mieter die Immobilie in seinem ursprünglichen Zustand in Bezug auf Änderungen, die der Mieter zu machen berechtigt war, wiederherstellt. Der Vermieter darf auf keinen Fall verlangen, dass die Immobilie in ihren ursprünglichen Zustand zurückversetzt wird, wenn dies zu hohe Kosten oder eine unangemessene Wertminderung mit sich bringen würde, aber der Vermieter kann Eine Entschädigung für die Wertminderung verlangen, die durch Änderungen verursacht wurde, zu deren Änderung der Mieter nicht berechtigt war. Vorrichtungen, die der Mieter in die Immobilie gebracht hat, gehen an den Vermieter, wenn deren Umzug übermäßige Kosten oder eine unangemessene Wertminderung mit sich bringen würde. Ist der Mieter zur Instandhaltung der Immobilie oder zur Bewahrung verpflichtet, so ist diese Instandhaltung ordnungsgemäß durchzuführen, aber der Vermieter darf, es sei denn, die ausdrücklich vereinbarte Genehmigung verlangt, dass sich die Immobilie oder die Bewilligung in einem besseren Zustand befindet, als sie es waren, als sie dem Mieter zur Verfügung gestellt wurden. Für das Recht des Mieters auf Vergütung gilt der Paragraph 10-5. Abschnitt 10-3. Entschädigung für Verzug und MängelWenn die Immobilie dem Vermieter zum Zeitpunkt des Mietverhältnisses nicht zur Verfügung gestellt wird, kann der Vermieter eine Entschädigung in Höhe der vereinbarten Miete verlangen, bis der Mieter die Immobilie nicht mehr nutzt. Befindet sich die Immobilie in einem schlechteren Zustand als in Abschnitt 10-2 vereinbart oder festgelegt, kann der Vermieter die Erstattung der erforderlichen Reparaturkosten verlangen.