Häufige Beschwerden bei Mietwohnungen in Thailand beziehen sich auf hohe jährliche Verwaltungs- und Wartungsgebühren und schlechte Dienstleistungen. Man könnte im Falle einer schlechten Leistung in Bezug auf die Gebühren sagen, um die Zahlung der jährlichen Gebühren zurückzuhalten, aber die Verwendung dieser Hebelwirkung könnte als Verletzung des Leasingverhältnisses angesehen werden und könnte dem Eigentümer das Recht geben, rechtliche Schritte gegen den Mieter einzuleiten, auch wenn die Vertragsbedingungen unfair erscheinen mögen. Es ist ratsam, alle Verträge in einer Pachtvereinbarung zu überprüfen, denn wenn Sie unterzeichnet sind, sind Sie verpflichtet, auch wenn die Bedingungen in der Praxis unfair für den Mieter sind. Beachten Sie, dass die Vermietung von Immobiliengesetzen in Thailand als Pro-Vermieter gilt und Thailand keine echten Mieterschutzgesetze kennt. Der BGH wies einen Verstoß gegen die vertraglich vereinbarte Wettbewerbsschutzklausel zurück. Insbesondere könne von einem solchen Verstoß aufgrund einer ergänzenden Vertragsauslegung nicht ausgegangen werden. Eine solche ergänzende Vertragsauslegung erforderte das Vorliegen einer ungeplanten Lücke in der Vereinbarung. Eine solche Lücke könne nur angenommen werden, wenn der Vereinbarung eine Bestimmung fehle, die notwendig sei, um den zugrunde liegenden Regulierungsplan der Parteien zu vervollständigen. Um die Bedeutung dieser Zusatzverträge zu verstehen, müssen Sie die Miet- oder Mietgesetze in Thailand verstehen. Ein Mietvertrag ist nach dem normalen thailändischen Recht kein realer Vermögenswert oder Anlagewert (es handelt sich nicht um einen echten Mietvertrag), sondern um einen Mietvertrag, der vor Ablauf der Vertragslaufzeit gekündigt werden kann, wenn Sie die Vertragsstruktur nicht einhalten. Da Wartungs- und Managementverträge oft zu einem integralen Bestandteil des Mietvertrages gemacht werden, bedeutet dies in der Regel, dass jede Verletzung dieser Verträge als Verstoß gegen den Mietvertrag angesehen werden könnte und umgekehrt. Ein Verstoß gegen einen der Verträge, unter denen die Immobilie verkauft wird, könnte tatsächlich zur Räumung eines Mieters führen, der die Bedingungen der Mietvertragsstruktur nicht einhält.

1986 schloss der Kläger mit dem Rechtsvorgänger der Beklagten einen Pachtvertrag für Gewerbeimmobilien in einem medizinischen Zentrum, um ein Optiker- und Hörgerätegeschäft zu betreiben.